<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hanf Museum Berlin</title>
	<atom:link href="http://www.hanfmuseum.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hanfmuseum.de</link>
	<description>Das einzige seiner Art in Deutschland, das über alle Aspekte der Pflanze Cannabis aufklärt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Aug 2010 00:10:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>daily</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>4</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Erhöhung der Eintrittspreise</title>
		<link>http://www.hanfmuseum.de/erhoehung-eintrittspreise-24-08-2010</link>
		<comments>http://www.hanfmuseum.de/erhoehung-eintrittspreise-24-08-2010#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hanf Museum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[eintritt]]></category>
		<category><![CDATA[eintrittspreis]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanfmuseum.de/?p=422</guid>
		<description><![CDATA[Nach acht Jahren des Betriebs muss das Hanf Museum Berlin leider seinen Eintrittspreis ab den 31.8.2010 erhöhen. Wir wollen natürlich nicht auf unserem jetzigen Stand verharren, sondern werden die Gelder auch in eine schönere und weitere Ausstellungen investieren: Standard Eintritt: 4,50 Euro Ermässigten Eintritt: 3,00 Euro (mit berlinpass, Gruppen, usw.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach acht Jahren des Betriebs muss das Hanf Museum Berlin leider seinen Eintrittspreis ab den 31.8.2010 erhöhen. Wir wollen natürlich nicht auf unserem jetzigen Stand verharren, sondern werden die Gelder auch in eine schönere und weitere Ausstellungen investieren:</p>
<ul>
<li>Standard Eintritt: 4,50 Euro</li>
<li>Ermässigten Eintritt: 3,00 Euro (mit berlinpass, Gruppen, usw.)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanfmuseum.de/erhoehung-eintrittspreise-24-08-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hanf in Südamerika zur 27. Lange Nacht der Museen</title>
		<link>http://www.hanfmuseum.de/hanf-suedamerika-lange-nacht-museen-30-07-2010</link>
		<comments>http://www.hanfmuseum.de/hanf-suedamerika-lange-nacht-museen-30-07-2010#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hanf Museum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lange Nacht der Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[lange nacht]]></category>
		<category><![CDATA[lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[südamerika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanfmuseum.de/?p=411</guid>
		<description><![CDATA[Nach Südamerika kam Hanf erst mit den ersten Kolonialisten. Nach langer Seefahrt waren die Schiffe oft ramponiert und brauchten stabiles Fasermaterial, um Seile zu erneuern und Segel auszubessern. Und das so dringend, dass Hanfanbau bald zur Vorschrift wurde.. Die vor gut 200 Jahren beginnenden Unabhängigkeitsbestrebungen waren für die meisten indigenen Bewohnern ein fremder Konflikt. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.hanfmuseum.de/images/27ln_drogenkrieg-in-mexiko_sm.jpg" alt="Kampf der USA im "Krieg gegen die Drogen" in Mexiko" class="alignright" /><b>Nach Südamerika kam Hanf erst mit den ersten Kolonialisten. Nach langer Seefahrt waren die Schiffe oft ramponiert und brauchten stabiles Fasermaterial, um Seile zu erneuern und Segel auszubessern. Und das so dringend, dass Hanfanbau bald zur Vorschrift wurde..</b></p>
<p>Die vor gut 200 Jahren beginnenden Unabhängigkeitsbestrebungen waren für die meisten indigenen Bewohnern ein fremder Konflikt. Ob der geerntete Mais von Royalisten oder Republikanern geklaut wurde &#8211; ob ein Segel am Mast eines kreolischen oder eines spanischen Schiffes hing – der Konflikt war ein Abendländischer. Es ging nicht um die ursprüngliche Bevölkerung, denn die Legitimität der Invasoren wurde nicht in Frage gestellt. Hanf war als „Schiffsausrüster“ ein reiner Wirtschaftsfaktor, auch wenn Ostafrikaner, als Sklaven ins Land gezwungen, im Hanf das ihnen bekannte „Dagga“ wiederfanden und in sonnenreichen Gegenden zu Genusszwecken nutzten.</p>
<p>Die Dampfschifffahrt verdrängte die Segelschiffe und Hanf verlor seine Bedeutung als Faserlieferant. Die Bedeutung als Sklavenkraut, als billiges Genussmittel für arme Leute, blieb und wurde mit Kriminalisierung im 20. Jhd. derartig hochstilisiert, dass es zum &#8220;Mörderkraut&#8221; mutierte. </p>
<p>Seit einigen Jahren eskaliert der Drogenkrieg in Südamerika und fordert nicht nur in Mexiko jedes Jahr tausende von Menschenleben.</p>
<p>Diesen Verlauf reflektiert das Hanf Museum zur 27. Langen Nacht der Museen auf Schautafeln, mit bewegten Bildern, Originaltönen und unseren Referenten.</p>
<h3>Referenten</h3>
<p>Steffen Geyer, Autor des Buches „Rauschzeichen – Cannabis: Alles, was man wissen muss“ steht für Fragen zur Verfügung</p>
<h3>Musikuntermalung des Abends</h3>
<p>Narcocorrido, eine tradierte Form der Musik im Norden von Mexiko. Die Texte der Lieder können sowohl eine Verherrlichung des Lebensstils eines Drogenschmugglers oder der Taten bekannter Verbrecher zum Thema haben als auch sich kritisch mit dem Problem des Drogenhandels auseinandersetzen. Und die Hemp Society DJ&#8217;s mit feinem Stoff für die Ohren</p>
<p>Sie erwartet eine hanfige Verköstigung mit Hanfwaffeln und Hanftee, sowie Kuchen und Cappucchino.<br />
<span id="more-411"></span><br />
<em>Sonderausstellung zur 27. <a href="http://lange-nacht-der-museen.de/" title="Zur Homepage der Langen Nacht der Museen">Langen Nacht der Museen</a> am 28. August 2010 ab 18 Uhr:</em><br />
Das einzige Hanf Museum in Deutschland beleuchtet die verschiedenen Aspekte und Nutzungsmöglichkeiten der alten Kulturpflanze in einer fast 300qm großen Ausstellung.</p>
<p>Das Ticket für die gesamte Lange Nacht kostet 15 Euro/ermäßigt 10 Euro. Das Ticket gilt für die beteiligten Häuser, sowie für die Benutzung der Shuttel-Busse sowie der öffentlichen Verkehrsmittel von 15 bis 5 Uhr. Onlinetickets beim <a href="http://www.museumsportal-berlin.de/">Museumsportal Berlin</a>, Vorverkauf in allen teilnehmenden Museen, an den Fahrscheinautomaten der S-Bahn und BVG, sowie in den Fahrschein-Verkaufsstellen der S-Bahn, den Berlin Infostores und allen Theaterkassen. Abendkasse am 30. Januar ab 17 Uhr auf dem Platz vor dem Roten Rathaus sowie den teilnehmenden Museen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Langen Nacht unter der Telefonnummer (030) 24 74 98 88 sowie der auf der <a href="http://lange-nacht-der-museen.de/" title="Zur Homepage der Langen Nacht der Museen">Webseite der Langen Nacht der Museen</a>.</p>
<h3>“El Cáñamo en Sudamérica” en la vigesimoséptima “Larga Noche de los Museos”</h3>
<p>El cáñamo llegó a Sudamérica a través de los colonialistas. Tras haber hecho frente a las largas travesías, las embarcaciones llegaban a puerto bastante castigadas y necesitaban de un material de fibra robusto para obtener nuevos cabos y mejorar las velas. De esa manera el cultivo de cáñamo se convirtió en precepto.</p>
<p>La lucha por la independencia iniciada hace unos 200 años representó un conflicto ajeno para la mayor parte de la población indígena. Si el maiz cosechado era robado por los monarcas o por los republicanos, si una vela colgaba del mástil de un barco criollo o español&#8230;el conflicto tenía rasgos occidentales. No giraba en torno a la población original ya que la legitimidad de los invasores no se cuestionaba.<br />
El cáñamo representaba un factor económico como equipamiento para buques, incluso cuando los esclavos procedentes del África Oriental se reencontraban con su popular “Dagga”  que usaban en las regiones soleadas de forma recreativa.  </p>
<p>La navegación a vapor suplantó a las embarcaciones de vela y el cáñamo perdió en valor y significado como proveedor de fibra. La importancia como hierba de los esclavos – estimulante de bajo precio para la población más pobre – perduró y con la llegada de su penalización en el siglo XX pasó a convertirse en “la hierba asesina”.</p>
<p>Desde hace años la llamada “Guerra contra las drogas” continúa agravandose en Sudamérica y no es sólo en México donde tiene como resultado miles de muertes al año.</p>
<p>Esta evolución es la que el Museo del Cáñamo (Hanf Museum) pretende reflejar en la vigesimoséptima “Larga Noche de los Museos” (Lange Nacht der Museen) en Berlín con pizarras informativas, imágenes, sonidos originales y nuestros ponentes.</p>
<h4>Ponentes</h4>
<p>Steffen Geyer, autor del libro  „Rauschzeichen – Cannabis: Alles, was man wissen muss“ estará disponible para responder a las preguntas del público asistente.</p>
<h4>Fondo musical</h4>
<p>El Narcocorrido es un genero musical que se escucha principalmente en estados del norte de México, sur de Estados Unidos y también en Colombia. Las letras de las canciones exaltan el estilo de vida de los traficantes de drogas así como las acciones de conocidos delincuentes, aunque también tratan de forma crítica los problemas originados del tráfico de sustancias estupefacientes.<br />
Los Djs “Hemp Society” obsequiarán a los asistentes con una selección musical de este genero mientras degustan los deliciosos gofres de cáñamo con un té (igualmente de cáñamo) o un cappucchino.</p>
<p>Exposición especial con motivo de la vigesimoséptima “Larga Noche de los Museos” (Lange Nacht der Museen) en Berlín el día 28 de agosto del 2010 a partir de las 18 horas:</p>
<p>El único museo del cáñamo en Alemania ilustra a sus visitantes con los diferentes aspectos y posibilidades de uso de la antigua planta de cultivo en sus casi 300 m2.</p>
<p>www.hanfmuseum.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanfmuseum.de/hanf-suedamerika-lange-nacht-museen-30-07-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medizinisches Marihuana in Kalifornien</title>
		<link>http://www.hanfmuseum.de/medizinisches-marihuana-kalifornien-28-07-2010</link>
		<comments>http://www.hanfmuseum.de/medizinisches-marihuana-kalifornien-28-07-2010#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf Museum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[abgabestelle]]></category>
		<category><![CDATA[arznei]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[dispensary]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf]]></category>
		<category><![CDATA[kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[marihuana]]></category>
		<category><![CDATA[medikament]]></category>
		<category><![CDATA[medizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanfmuseum.de/?p=402</guid>
		<description><![CDATA[Ausstellungseröffnung am 1. August 2010, 16 Uhr im Hanf Museum Berlin: Seit 1996 ist Cannabis in einigen Staaten der USA verschreibungsfähig. In vielen Bundesstaaten stimmte schon damals eine deutliche Mehrheit für die Freigabe zur medizinischen Verwendung. Besonders kalifornische Initiativen spielen im Umgang mit Cannabis eine Vorreiterrolle. Dort entstanden erste Hanfapotheken, sogenannte Dispensaries; dort waren laute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ausstellungseröffnung am 1. August 2010, 16 Uhr im Hanf Museum Berlin:</b> <img src="http://www.hanfmuseum.de/images/Cannabis_female_flowers_close-up_sm.jpg" alt="Foto einer Cannabisblüte von Nahem" class="alignright" />Seit 1996 ist Cannabis in einigen Staaten der USA verschreibungsfähig. In vielen Bundesstaaten stimmte schon damals eine deutliche Mehrheit für die Freigabe zur medizinischen Verwendung. Besonders kalifornische Initiativen spielen im Umgang mit Cannabis eine Vorreiterrolle. Dort entstanden erste Hanfapotheken, sogenannte Dispensaries; dort waren laute Proteste, wenn Bundesbehörden den Apotheken Probleme bereiteten.</p>
<p>Erst mit einem Memorandum im November 2009 verfügte das US-amerikanische Gesundheitsministerium, dass bezüglich der medizinischen Verwendung die staatliche Verfügung (state law) schwerer wiegt als die Bundesgesetzgebung (federal law). Seitdem sind die Dispensaries frei von Repressalien seitens der Drug Enforcement Administration (DEA).</p>
<p><em>Die Ausstellung stellt den Verlauf der medizinischen Nutzung im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien dar. Anhängig ist die Initiative vorgestellt, die <a href="http://taxcannabis.org/" title="Gesetzesvorschlag 19 in Kalifornien">Mitte November eine Volksabstimmung zur Entkriminalisierung und Besteuerung von Cannabis in Kalifornien</a> durchführt.</em></p>
<h3>Video von der Ausstellungseröffnung</h3>
<p>Wir freuen uns, euch eine kurze Videodokumentation zu der Eröffnung der Ausstellung zu zeigen:<br />
<span id="more-402"></span><br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/8BWZH2wXCNM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/8BWZH2wXCNM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanfmuseum.de/medizinisches-marihuana-kalifornien-28-07-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>aback radioclub zu Gast im Hanf Museum Berlin</title>
		<link>http://www.hanfmuseum.de/aback-radioclub-gast-hanf-museum-berlin-27-07-2010</link>
		<comments>http://www.hanfmuseum.de/aback-radioclub-gast-hanf-museum-berlin-27-07-2010#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hanf Museum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[alex]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[hanf museum]]></category>
		<category><![CDATA[offener kanal]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanfmuseum.de/?p=400</guid>
		<description><![CDATA[Am 07.08.2010 findet in Berlin die Hanfparade statt. Wie in den Jahren zuvor, soll mit der Demonstration eine bessere Drogenpolitik angemahnt werden. Im Gespräch mit Vertretern des Hanfmuseums e.V. zu Hintergründen nach den Demoforderungen, wird auch die Frage nach Hanf als Kulturpflanze Beachtung finden. Anschließend wird die Thematik mit einer Unterhaltung mit dem Drogennotdienst abgerundet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 07.08.2010 findet in <a href="http://www.hanfparade.de/" title="Zur Webseite der Hanfparade">Berlin die Hanfparade</a> statt. Wie in den Jahren zuvor, soll mit der Demonstration eine bessere Drogenpolitik angemahnt werden. Im Gespräch mit Vertretern des Hanfmuseums e.V. zu Hintergründen nach den Demoforderungen, wird auch die Frage nach Hanf als Kulturpflanze Beachtung finden. Anschließend wird die Thematik mit einer Unterhaltung mit dem Drogennotdienst abgerundet.</p>
<ul>
<li>Zum <a href="http://www.alex-berlin.de/radio">Livestream zur Radiosendung</a> am <a href="http://www.alex-berlin.de/radio/programm#showinfo242">29.07.2010 von 14.00-15.00 Uhr zur Hanfparade</a> auf dem Offenen Kanal Alex in Berlin</li>
<li>Sendeverantwortlicher: Thomas de Boer</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanfmuseum.de/aback-radioclub-gast-hanf-museum-berlin-27-07-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Russische Cannabisenzyklopädie stellt das Hanf Museum vor!</title>
		<link>http://www.hanfmuseum.de/russische-cannabisenzyklopaedie-stellt-hanf-museum-07-07-2010</link>
		<comments>http://www.hanfmuseum.de/russische-cannabisenzyklopaedie-stellt-hanf-museum-07-07-2010#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 17:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[enzyklopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf]]></category>
		<category><![CDATA[hanf museum]]></category>
		<category><![CDATA[marihuana]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[russisch]]></category>
		<category><![CDATA[russland]]></category>
		<category><![CDATA[Конопляная]]></category>
		<category><![CDATA[Конопляная энциклопедия]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanfmuseum.de/?p=394</guid>
		<description><![CDATA[Oleg Weedy war uns im letzten Sommer besuchen. Oleg&#8217;s Projekt ist die Russische Cannabis-Enzyklopädie (Конопляная энциклопедия), also ein Wegweister durch die Hanfkultur in Buchform. Wir freuen uns darin vertreten zu sein! Auch andere Bekannte aus Deutschland sind erwähnt: die Hanfparade, Hanf&#038;Natur und das Hanflabyrinth seien hier nur vertretend genannt. Die russischsprachige Cannabisenzyklopädie erschien das erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weedy.be"><img src="http://img.hanfmuseum.de/images/covergrafik-russische-cannabis-enzyklopaedie_sm.jpg" alt="Cover Grafik der Russischen Cannabis Enzyklopädie (Конопляная энциклопедия)" class="alignright" height="250" /></a><b>Oleg Weedy war uns im letzten Sommer besuchen. Oleg&#8217;s Projekt ist die Russische Cannabis-Enzyklopädie (Конопляная энциклопедия), also ein Wegweister durch die Hanfkultur in Buchform.</b></p>
<p>Wir freuen uns darin vertreten zu sein! Auch andere Bekannte aus Deutschland sind erwähnt: die Hanfparade, Hanf&#038;Natur und das Hanflabyrinth seien hier nur vertretend genannt. Die russischsprachige Cannabisenzyklopädie erschien das erste mal 2001 und enthält die Beschreibungen aus 42 Ländern mit Texten, Illustrationen und Photos. Sie wurde 2010 neu aufgelegt und enthält nun 400 Seiten und 34 Länder. Sie ist bei <a href="http://www.weedy.be">Weedy Publishing</a> für 400 Rubel (etwa 11 Euro) erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanfmuseum.de/russische-cannabisenzyklopaedie-stellt-hanf-museum-07-07-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hanf Museum in den Sommerferien besuchen!</title>
		<link>http://www.hanfmuseum.de/hanf-museum-in-den-sommerferien-besuchen-05-07-2010</link>
		<comments>http://www.hanfmuseum.de/hanf-museum-in-den-sommerferien-besuchen-05-07-2010#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 01:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hanf Museum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf]]></category>
		<category><![CDATA[marihuana]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanfmuseum.de/?p=392</guid>
		<description><![CDATA[In wenigen Tagen fangen in Berlin die Sommerferien an und endlich Zeit was zu unternehmen! Wir halten das Hanf Museum für euch den Sommer über offen, schaut&#8217; doch mal &#8216;rein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen fangen in Berlin die Sommerferien an und endlich Zeit was zu unternehmen! Wir halten das Hanf Museum für euch den Sommer über offen, schaut&#8217; doch mal &#8216;rein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanfmuseum.de/hanf-museum-in-den-sommerferien-besuchen-05-07-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hanf Museum im &#8220;Rausch&#8221;</title>
		<link>http://www.hanfmuseum.de/hanf-museum-im-rausch-24-06-2010</link>
		<comments>http://www.hanfmuseum.de/hanf-museum-im-rausch-24-06-2010#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hanf Museum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[drogenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[jahrbuch sucht]]></category>
		<category><![CDATA[kiffen]]></category>
		<category><![CDATA[neuland verlag]]></category>
		<category><![CDATA[rausch]]></category>
		<category><![CDATA[sucht]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschrift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanfmuseum.de/?p=383</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Zeitschrift &#8220;rausch&#8221; hat nun ihre zweite Nummer herausgegeben und in dieser ist das Hanf Museum Berlin vertreten und beschrieben. &#8220;Auch unbekifft sehenswert&#8221;, so schreibt Mitarbeiter Frank Lindemann zum Hanf Museum, und stellt auf zwei großen Seiten unser Haus vor. In seinem Bericht geht es gut Beschrieben einmal quer durch die Ausstellung &#8211; es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitschrift-rausch.de/" title="Zur Webseite der Zeitschrift Rausch"><img src="http://img.hanfmuseum.de/images/rausch20102.jpg" alt="Covergrafik der Zeitschrift Rausch, Ausgabe Nr. 2 - 2010" class="alignright" width="200" /></a>Die neue Zeitschrift &#8220;rausch&#8221; hat nun ihre zweite Nummer herausgegeben und in dieser ist das Hanf Museum Berlin vertreten und beschrieben. &#8220;Auch unbekifft sehenswert&#8221;, so schreibt Mitarbeiter Frank Lindemann zum Hanf Museum, und stellt auf zwei großen Seiten unser Haus vor. In seinem Bericht geht es gut Beschrieben einmal quer durch die Ausstellung &#8211; es blieben Fragen offen, wie rund um die (Drogen-) Politik und subversivem Drogenkonsum, aber darüber kann man ja in einer der nächsten Ausgaben schreiben&#8230;</p>
<p><b>&#8220;rausch&#8221; versteht sich als Medium der deutschsprachigen Suchtszene. Ihre journalistische Ausrichtung unterscheidet die Zeitschrift von anderen Publikationen in diesem Bereich. Sie schließt damit eine Lücke in der praxisorientierten Suchthilfe zwischen rein wissenschaftlichen Fachzeitschriften und Verbandsmitteilungen. „rausch“ ist unabhängig, wird weder durch Ministerien, Verbände noch Institutionen gefördert. Dies ermöglicht auch kritische Berichte und unbequeme Fragestellungen. &#8220;rausch&#8221; ercheint alle zwei Monate und ist im Abonnement zu beziehen.</b><br />
<span id="more-383"></span><br />
Neuland Verlagsgesellschaft mbH<br />
Telefon +49 (0)4152 81342<br />
Fax +49 (0)4152 81343<br />
eMail vertrieb@neuland.com<br />
Im Internet auf <a href="http://www.zeitschrift-rausch.de/">www.zeitschrift-rausch.de</a></p>
<h3>Über den Neuland-Verlag</h3>
<p>Der Neuland-Verlag mit Sitz in Geesthacht bei Hamburg vertreibt seit 1889 Fachliteratur zu Suchtfragen, seit 1905 erscheint bei ihm jährlich das &#8220;Jahrbuch Sucht&#8221; mit aktuellen Statistiken zum Konsum legaler und illegaler<br />
Suchtmittel. Der Verlag betreibt eine Versandbuchhandlung, die Bücher, Hörbücher, Filme und Zeitschriften zum Themenbereich Sucht, Sozialarbeit und Selbsthilfe &#8211; seit 1997 auch in ihrem Online-Shop auf <a href="http://www.neuland.com/">www.neuland.com</a> &#8211; anbietet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanfmuseum.de/hanf-museum-im-rausch-24-06-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dolce Vita stellt das Hanf Museum in Italien vor</title>
		<link>http://www.hanfmuseum.de/dolce-vita-stellt-hanf-museum-italien-30-05-2010</link>
		<comments>http://www.hanfmuseum.de/dolce-vita-stellt-hanf-museum-italien-30-05-2010#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 17:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hanf Museum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[dolce vita]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf]]></category>
		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[magazin]]></category>
		<category><![CDATA[marihuana]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanfmuseum.de/?p=378</guid>
		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe des Dolce Vita Magazins stellt das Hanf Museum Berlin in Italien vor! Dolce Vita ist ein Lifestyle und Cannabismagazin und informiert um die aktuelle Diskussion in Italien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://www.dolcevitaonline.it/"><img src="http://www.hanfmuseum.de/images/dv28small.jpg" alt="Grafik des Titelcovers von Dolce Vita Ausgabe 28" class="alignright" /></a>Die aktuelle Ausgabe des Dolce Vita Magazins stellt das Hanf Museum Berlin in Italien vor!</b> Dolce Vita ist ein Lifestyle und Cannabismagazin und informiert um die aktuelle Diskussion in Italien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanfmuseum.de/dolce-vita-stellt-hanf-museum-italien-30-05-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Taste of Berlin berichtet über das Hanf Museum</title>
		<link>http://www.hanfmuseum.de/taste-of-berlin-berichtet-hanf-museum-06-05-2010</link>
		<comments>http://www.hanfmuseum.de/taste-of-berlin-berichtet-hanf-museum-06-05-2010#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hanf Museum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[besuch]]></category>
		<category><![CDATA[hanf museum]]></category>
		<category><![CDATA[magazin]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[taste of berlin]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschrift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanfmuseum.de/?p=364</guid>
		<description><![CDATA[Die neuerscheinende Zeitschrift &#8220;Taste of Berlin&#8221; wird in Ihrer Erst-Ausgabe über das Hanf Museum Berlin berichten! Das Magazin ist ein speziell für den Berlin-Besucher auslegter Druck und soll einen Vorgeschmack, &#8220;ein Gefühl&#8221; für Berlin vermitteln. Das besondere: Alle Artikel sind zwei-sprachig, Deutsch-Englisch. Auf einer halben Seite berichten Sie über die Ausstellung, welche den Mythos &#8220;Droge&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuerscheinende Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.taste-of-berlin.de/" title="Magazin für Berlin Besucher: Taste of Berlin">Taste of Berlin</a>&#8221; wird in Ihrer Erst-Ausgabe über das Hanf Museum Berlin berichten! Das Magazin ist ein speziell für den Berlin-Besucher auslegter Druck und soll einen Vorgeschmack, &#8220;ein Gefühl&#8221; für Berlin vermitteln. Das besondere: Alle Artikel sind zwei-sprachig, Deutsch-Englisch.</p>
<p>Auf einer halben Seite berichten Sie über die Ausstellung, welche den Mythos &#8220;Droge&#8221; nur als eines von vielen Themen behandelt &#8211; darüber hinaus: die Kulturgeschichte, Interessantes über Anbau und Verarbeitung zu den diversen Produkten.</p>
<p>Weitere Themen der Erstausgabe sind: Wo ist eigentlich die Mauer? Babylon &#8211; das Mekka des Stummfilms. Schwarz zu Blau &#8211; die Clubscene in Berlin.</p>
<p>Verlegt wird das Heft von der Kasi Medien Gmbh und kann über die <a href="http://www.taste-of-berlin.de/" title="Magazin für Berlin Besucher: Taste of Berlin">Website www.taste-of-berlin.de</a> für 4,90 Euro bestellt werden. Darüber hinaus ist das Magazin an ausgewählten Standorten in Berlin sowie bundesweit an allen Bahnhöfen und in Flughäfen ab dem 12. Mai 2010 erhältlich. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanfmuseum.de/taste-of-berlin-berichtet-hanf-museum-06-05-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hanf Museum auf der Cannatrade</title>
		<link>http://www.hanfmuseum.de/hanf-museum-auf-der-cannatrade-13-04-2010</link>
		<comments>http://www.hanfmuseum.de/hanf-museum-auf-der-cannatrade-13-04-2010#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hanf Museum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[basel]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[cannatrade]]></category>
		<category><![CDATA[fachmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf]]></category>
		<category><![CDATA[marihuana]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hanfmuseum.de/?p=357</guid>
		<description><![CDATA[Das Hanf Museum Berlin möchte den Macher/innen der Hanffachmesse Cannatrade zu ihrem 10jährigen Bestehen gratulieren! Vom 16. bis zum 18. April findet die Messe in der Halle 5 zu Basel auf mehr als 5000 m² Fläche, wo über 100 Aussteller aus aller Welt ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Wir sind mit vor Ort und werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cannatrade.com/ct/images/banners/CT_Webbanner_de_100x100.gif" class="alignright" />Das Hanf Museum Berlin möchte den Macher/innen der <a href="http://www.cannatrade.com/" title="Hanffachmesse Cannatrade in der Schweiz">Hanffachmesse Cannatrade</a> zu ihrem 10jährigen Bestehen gratulieren! Vom 16. bis zum 18. April findet die Messe in der Halle 5 zu Basel auf mehr als 5000 m² Fläche, wo über 100 Aussteller aus aller Welt ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Wir sind mit vor Ort und werden das Hanf Museum repräsentieren und bekannter machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hanfmuseum.de/hanf-museum-auf-der-cannatrade-13-04-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
