Mit dem Hanf Museum Berlin gegen AIDS, Ebola und anderes mit deinem PC

Veröffentlicht am 19. September 2015
Diesen Artikel drucken

Noch immer sind Krankheiten wie AIDS und Ebola Geisseln der Menschheit rund um den Planeten. Das Hanf Museum beteiligt sich an einer Lösung dafür: Verteilte und Computergestützte Chemie. Die Berechnung des Verhaltens von Molekülen ist soweit fortgeschritten, dass durch Simulationen potentielle Medikamente gegen oben genannte Krankheiten gefunden werden können. Durch die Simulation können Millionen und Abermillionen Moleküle und ihre Wirkung auf zb. HIV-Proteine berechnet werden. An dieser Stelle möchten wir das „World Community Grid“ vorstellen, welches nicht nur Krankheiten berechnet, sondern auch andere gemeinnützige Projekte. Darunter fällt zb. eine Berechnung möglicher chemischer Verbindungen für preisgünstige Solarmodule oder die Optimierung von Nanoröhrenfilter für sauberes Trinkwasser. Eine Besonderheit gegenüber anderen Großrechenprojekte ist, dass alle Ergebnisse frei zur weiteren Nutzung veröffentlicht werden. Die Berechnung erfolgt bei dir Zuhause auf deinem Computer. Bei heutigen Computern mit mehreren Rechenkernen können große Aufgaben in kleine Rechenpakete verpackt werden. Diese kleineren Rechenpakete werden dann auf deinem Computer ausgeführt. Die Software kann auch so eingestellt werden, dass nur wenn du selbst keine Aufgaben erledigst, berechnet wird, so dass du nicht gestört wirst. Unsere Hanf-Gemeinschaft ist auch dort zu finden: Im Team Marijuana. Wenn du den unten aufgelisteten Weblink folgst, kannst du die Software beziehen und dem Team beitreten: World Community Grid – Installationsinfo und Team „Marijuana“-Info

Comments are closed.