Die Gnarnajarrarhe Waitairie Traumwelt

Die Geschichten des Gnarnajarrarhe Waitairie aus der Traumwelt

Diese Geschichten werden von zeitgenössischen Bildern der Ureinwohner Australiens, der Aborigenes, erzählt. Die Malereien berichten von dem Land der Aborigenes, ihren Tänzen und Gesängen, ihren Mythen und dem kosmischen Ursprung der Traumzeit. Wir freuen uns, daß wir in Zusammenarbeit mit der Aboriginal Art Gallery Berlin zur Langen Nacht der Museen einige dieser Gemälde in unserem Café präsentieren können.

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Die Gnarnajarrarhe Waitairie

Der Digeridoo-Meister und Maler Gnarnajarrarhe Waitairie, dessen Bilder teilweise während der Langen Nacht der Museen im Hanf Musem zu sehen sein werden, ist außerdem noch Schauspieler und Performer.

Unter einem Gummibaum, in der Nähe einer Quelle, aus der ein blaues Jeoy-Kängeruh trank, wurde Gnarnajarrarhe Waitairie im Outback Australiens (in der Nähe von Roebourne) zur Welt gebracht.

Waitairie bedeutet „geboren neben einer Quelle in der Traumzeit“, und sein Name ist Omen und Totem zugleich.

Die Kunstwerke Gnarnajarrahes sind Ausdruck seiner Herkunft und seiner Träume. Der aus dem australischen Aborigine-Stamm der Indjinbundji stämmige Gnarnajarrarhe Waitairie malt großfomatige Szenen der Natur und Tierwelt seiner Heimat und bemalt Jagd- und Musikinstrumente.

Gnarnajarrarhe malt in der Tradition seiner Vorfahren, in komplizierten Punkt und Tupfentechniken mit Naturfarben auf Leinwand. Jeder Punkt hat eine besondere Bedeutung, z.B. die Tiefe von Wasser oder die Tegeszeit, die sich in der Einheit des Bildes widerspiegelt.

Kontakt: Aboriginal Art Gallery Berlin
Rykestr. 40, 10405 Berlin
Tel.: 030 – 48 49 62 18

H.A.N.F. e.V. Netzwerk

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