Die Hanf Verschwörung Entschwört

Am 31. Januar 2009 fand in Berlin die 24. Lange Nacht der Museen mit dem Motto „Weltsichten – Weltbilder“ statt. Das Hanf Museum Berlin behandelte dabei die sogenannte Hanf-Verschwörung:
Die Theorie besagt, dass ein Konglomerat aus Wirtschaft (Wald und Zeitungsgeschäft) und Politik (Drogenkontrollbehörde) sich in geheimer Absprache zusammengeschlossen hatten um die Pflanze Cannabis aus dem Weltmarkt zugunsten synthetischer Stoffe zu verdrängen.

Die Vermutung der Vorteilsnahme einiger Weniger zum Schaden Vieler bietet sich bei der Cannabiskriminalisierung besonders an, da sowohl der verursachte Schaden als auch die Profiteure erst bei genauem Hinsehen offenbar werden. Am Beispiel des Hanfverbotes entschlüsselt die Sonderausstellung was eine Absprache zur Verschwörung macht, was Theorie und Wirklichkeit unterscheidet.

Hinter den folgenden Links befindet sich die Sonderausstellung als am Bildschirm lesbares PDF sowie die Quellen und Linksammlung zum Thema der Cannabisverschwörung:

Die „[..] Opium und Alkohol bis zur Crack Panik der 1980er angetrieben waren von Rassismus und Kulturkrieg, in Zusammenhang mit dem Schüren der Angst vor Verbrechen, gelegentlich unter Zuhilfenahme gut gemeinter Reformansätze.“ Dale Gieringer, NORML

H.A.N.F. e.V. Netzwerk

im Hanf Museum Berlin sind folgende Projekte beheimatet:
H.A.N.F. e.V., Clubcafe, HANFPARADE, Sativa VISION TV-Show, Grüne Hilfe Berlin...